Hundesport / Diensthunde

Sporthunde,

die im aktiven Hundesport wie z.B. Agility oder Flyball trainieren, sind größeren Belastungen und einem höheren Verletzungsrisiko ausgesetzt als unsere Familienhunde. Wie im Humanbereich auch, bietet es sich an, einen Leistungssportler physiotherapeutisch zu begleiten:

Eine gründliche Betreuung des Hundes umfasst einen angepassten Konditionsaufbau in den wettkampffreien Zeiten, aktive Bewegungsübungen um das Verletzungsrisiko zu vermeiden und eine besonders gründliche Therapie nach Wettkämpfen. Ziel ist nicht nur das Fitmachen für Wettkämpfe, auch die Vermeidung von Unfällen durch eine gute Vorbereitung und eine ebenfalls gute Nachbetreuung sollten heute im Hundesport nicht fehlen.

Im Unterwasserlaufband für Hunde kann der Hund bereits in den kalten Monaten seine Kondition aufbauen und steigern. Sehr gut trainierte Hunde können in der Gegenstromanlage weitere Herausforderungen finden. Unfälle können durch gezielte Übungen aus der Bewegungstherapie minimiert werden. Und nicht zuletzt sollte ein Hund nach dem Wettkampf betreut werden. Hier bieten sich Massagen, Stretching und Dehnungen bestens an. Übungen und Griffe, die sie in der Praxis selbst erlernen können und dann vor Ort anwenden.

Diensthunde

Ebenso sind natürlich Diensthunde größeren Belastungen ausgesetzt. Sowohl in der Ausbildung, als auch im beruflichen Hundeleben besteht für diese Hunde ein vermehrtes Verletzungsrisiko. In der modernen Betreuung dieser Arbeitshunde ist deshalb eine begleitende und ausgleichende Physiotherapie nicht mehr wegzudenken. Im Idealfall werden Überbelastungen vermieden und damit krankheitsbedingte Pausen vermieden. Auch hier kommen Konditionstraining, Aktive Bewegungsübungen und auch passive Methoden zum Einsatz.

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